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Zugegeben, der folgende Fehler ist nicht besonders schwerwiegend, zumal er sich in der Praxis selten auswirkt. Dennoch möchte ich auf ihn hinweisen.
Ist ein Wort länger als die Zeilenbreite, verschwindet sein rechter Teil irgendwo im Nirwana zwischen Displayrand und einer nicht sichtbaren virtuellen rechten Seitenbegrenzung (siehe unten eingefügtes Beispiel). Es gehen also Buchstaben verloren. Das hätte sicher eleganter gelöst werden können.
EDIT: Ich habe gerade festgestellt, dass ein eingefügtes Bild nicht angezeigt wird, wenn sein Dateiname einen Umlaut enthält. Aber derlei Fehler sind wir uns von diesem Forum ja gewohnt.
Jepp, meiner (650) macht es auch.
Beim Kindle ist es nicht so!
Vielen Dank allen für die aufschlussreichen Tests und Rückmeldungen. Kindle liefert also den Beweis, dass es technisch ohne Weiteres möglich ist, das Problem angemessen zu lösen.
Technisch möglich?
Das hat schon vor über 20 Jahren jeder Editor gekommt.
Das ist mir bewusst. Die Aussage war als Ansporn für Sony zu verstehen, dass auch sie versuchen, es auf die Reihe zu bekommen.
Ich habe da nur die stille Befürchtung, dass die im Moment viel zu beschäftigt sind morgen die PS-Vita in Europa in dem Markt zu bringen.
Dabei wird der Reader auf längere Sicht wohl nicht so im Fokus stehen
.
Traurig aber wahr(scheinlich)!